Schönhagen

Kirche St. Michael in Schönhagen
Käserei
Feldkapelle

1323 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung, als der Viztum Heinrich von Hanstein sein halbes Dorf mit halben Zehnten an Kurmainz verkaufte. Zu der Zeit nannte man Schönhagen Schornbrandshagen oder Schornbrandshayn. Bald darauf wurde jedoch das Dorf von den Hansteinern als Mainzer Lehen beherrscht. Ab 1589 heißt es Schönhagen. In der Gemeinde wohnen derzeit 149 Personen (Stand: 31.12.2016). Die Fläche der Gemar­kung beträgt 255 ha.

Eine Tennisanlage lädt zur sportlichen Betätigung ein.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die St. Michaels Kirche und eine Feldkapelle auf einer Anhöhe am Wege nach Röhrig.